Impressum – Pflicht und Stolpersteine im Online-Business

Warum das Impressum keine nette Idee, sondern ein Gesetz ist

Du hast gerade deine Website gelauncht, die Besucher strömen, das Geld rollt – und dann bimmelt das Warnschild: „Impressum fehlt”. Hier ist der Deal: Ohne Impressum riskierst du Abmahnungen, Geldstrafen und einen Riss im Vertrauen deiner Kunden. Schneller, klar, das ist nicht optional.

Was muss laut Telemediengesetz wirklich rein?

Erstens: Name und Anschrift des Betreibers – keine Postfachadresse, keine Fantasie. Zweitens: Kontaktmöglichkeiten, E-Mail und Telefon, damit der Verbraucher dich erreichen kann. Drittens: Bei Unternehmen die Handelsregisternummer, Umsatzsteuer-ID und ggf. Aufsichtsbehörde. Und ja, das alles muss auf einer eigenen Seite stehen, nicht versteckt im Footer.

Der Stolperstein bei Freiberuflern

Freier Journalist? Dann brauchst du zusätzlich deine berufsständige Kammer und die Berufsbezeichnung. Und wenn du mehrere Rollen hast – Blogger, Online-Shopper, Influencer – musst du jede relevante Information abdecken. Hier wird’s knifflig, also keine halben Sachen.

Technische Umsetzung – schnell und sauber

Du willst keine Fancy-Designs, nur Klartext. Ein einfacher HTML-Block reicht völlig aus. Wichtig ist, dass die Seite über das Menü erreichbar ist und die URL nicht zu kryptisch wird. Beispiel: https://golflivewetten-de.com/impressum/. Das ist dein Rettungsanker.

Die häufigsten Fehler, die du vermeiden musst

„Ich setze das Impressum in den Footer, das reicht.” – Falsch. Footer-Links zählen nicht als eigenständige Seite. „Ich nutze ein Kontaktformular nur.” – Auch nicht ausreichend. Und das ständige „Wir kommen bald nach.” – Abmahnung, sofort.

Wie du das Impressum jetzt sofort fixst

Öffne dein CMS, erstelle eine neue Seite, nenne sie „Impressum”, füge die Pflichtangaben ein, verlinke sie im Hauptmenü und teste die URL. Dann prüfe die Seite mit einem Impressum-Generator, um sicherzugehen, dass du nichts übersehen hast. Und das war’s.